Beim Stichwort Asien denken viele Traveller an exotische Pflanzen, goldene Buddha-Statuen und überfüllte Straßen. Das Wort Luxusurlaub wird selten mit dem Kontinent in Verbindung gebracht. Doch besonders Südostasien gehört in den letzten Jahren zum aufsteigenden Stern im Luxussegment und überzeugt mit exotischen Sternehotels, teures Entertainment und hochwertigem Gourmetessen.

 

 

Luxushotels

 

Südostasien triumphiert mit exklusiven Luxushotels, die sowohl Service auf Topniveau als auch exotisches Ambiente anbieten. Regionale Baustile, exotische Naturelemente und kulturelle Besonderheiten sind feste Einheiten im Erscheinungsbild der Sternehotels, was vollkommen neuartig auf Europäer wirkt und schon im vorneherein ein spezielles Aufenthaltserlebnis garantiert. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Wellness- und Spa-Angebote der Resorts. Diese basieren auf fernöstliche Heilprinzipien, die Geist, Körper und Kosmos im Einklang betrachten, auf die Selbstheilungskräfte des Menschen vertrauen und die Selbstfindung wertschätzen. Die praktische Anwendung dieser Leitbilder finden die Hotelgäste in zahlreichen fernöstlichen Anwendungen und Praktiken, die von Thai-Massagen bis hin zu Qi-Gong-Programmen reichen. Dabei können die Besucher sicher gehen, dass sie von hochprofessionellen Mitarbeitern ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen betreut werden.

 

Beispiele für solche ein Urlaubsparadiese sind das „Dhara Dhevi Chiang Mai Resort“ in Thailand sowie das „Rimba Jimbaran Bali“ in Indonesien. Beeinflusst vom reichen Kulturerbe überraschen die Hotelkomplexe mit einem eleganten Design sowohl im Außenbereich als auch in der Inneneinrichtung. Architektonische Elemente aus der Kolonialzeit und religiöse Symbole, verbunden mit modernem Komfort, verstärken zusätzlich die Einzigartigkeit der Anlagen. Im Servicebereich steht das Motto Heilung im Vordergrund und verspricht geistige und körperliche Regeneration mit Hilfe von moderner Diagnostik und lokalen Heilmethoden.

 

Luxuriöses Entertainment mit Golf und Gaming

 

Im Bereich Entertainment setzt Südostasien auf teure, aber stilvolle Freizeitevents. Hoch im Kurs sind Golfclubs und -plätze, die wie Pilze aus dem Boden schießen und Luxusurlauber eine außergewöhnliche Spielerfahrung in exotischer Natur versprechen. Hervorragende Infrastruktur, hochmoderne Einrichtungen sowie nach internationalen Vorlagen angelegten Golfanlagen garantieren dabei den permanenten Spaß beim Spielen. Topdestination hierfür sind Thailand, Südchina und Indonesien, die unabhängig vom Erfahrungsgrad jedem Sportler entspannende Momente zwischen idyllischen Landschaften zusichern.

 

Wer eine Luxusreise nach Asien plant, sollte zudem einen kurzen Aufenthalt in Macau, dem Las Vegas von China, in Betracht ziehen. Die Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China heißt jährlich Millionen Zocker willkommen und macht den Thron von Las Vegas, vor allem im Luxussegment, streitig. Alles in Macau ist höher, größer und vor allem teurer. Im Vergleich zu der Wüstenstadt müssen Gäste für Unterkunft, Essen und Spieleinsätze mit doppelt oder dreifach höheren Preisen rechnen. Doch es lohnt sich. Macau überzeugt mit perfekt funktionierender Infrastruktur und Dienstleistungsservice. Die Casinobesucher sind größtenteils reiche Geschäftsmänner, Profispieler und ehrgeizige Asiaten, die ihr Können am Spieltisch testen möchten. Überfüllte Räume mit lauten Gästen zählen zu den Ausnahmefällen. Leidenschaftliche Spieler, die keine Angst haben auch auf größere Summen zu setzen, sind hier genau richtig.

 

 

Asiatische Haut Cuisine

 

Natürlich darf im Luxusurlaub hochwertiges Gourmetessen nicht fehlen. Auch diesbezüglich werden die reichen Traveller nicht enttäuscht. Die Nobelrestaurants von Südostasien überraschen Feinschmecker mit innovativem Food, das raffiniert unterschiedliche Elemente aus den Weltküchen miteinander vereint. Die Auswahl ist groß. Die Liste der besten Restaurants von Asien, welche jährlich von Gastronomieexperten zusammengestellt wird, ist ein exzellentes Handbuch, um das passende Etablissement für sich zu entdecken. Dieses Jahr wird die Liste vom „Odette“ in Singapur angeführt. Chefkoch ist der Franzose Julien Royer, der die Eleganz der französischen Küchenkunst mit frischen asiatischen Zutaten kombiniert und dadurch seinen Besuchern in den hellen Räumen seines Restaurants unvergessliche Genussmomente beschert. Auf Platz Zwei der Liste befindet sich „The Chairman“. Das Restaurant aus Hong Kong setzt auf die chinesische Traditionsküche und berücksichtigt dabei längst vergessene Luxuszutaten aus Südchina sowie alteingesessene Kochmethoden. Das Endresultat ist ein hochgradig leckeres Menü, das „The Chairman“ zu einem der besten Restaurants von Asien macht.

 

Südostasien ist die perfekte Destination für Reisende, die nicht auf Luxus und Glamour verzichten wollen, aber sich dennoch neuartige Urlaubserfahrungen wünschen. Bereits beim Unterkunftsauswahl werden diese Erwartungen erfüllt. Neben exotischem Ambiente bieten asiatische Sternehotel makellosem Service und ausgefeilten Entspannungsprogramme nach fernöstlichen Prinzipien, die keinen Wunsch offen lassen. In Bezug auf Entertainment stechen das Golfspiel und Gaming hervor, die wie das Gourmetessen in Asien eine eigene Kultur entwickelt haben. Falls also eine Luxusreise mit ausgefeiltem Verwöhnprogramm auf den Plan steht, wird ein Aufenthalt in Südostasien keinen Traveller enttäuschen.

 

 

 

 

 

 

Bereits vor Corona war Urlaub mit dem Flugzeug in den Schlagzeilen. Insbesondere Kurztrips ins Ausland, wie nach Barcelona oder Venedig kamen nicht gut weg. Flugzeuge belasten das Klima, weil sie viel CO2 in die Atmosphäre blasen. Zumindest den Trend zu Kurztrips scheint Corona umgekehrt zu haben. Eine Analyse der Unternehmensberatung McKinsey bestätigt, dass die Deutschen wieder einen längeren Haupturlaub planen. Doch sind künftig Flugreisen überhaupt noch guten Gewissens möglich? Wir sagen ja und erläutern unter welchen Bedingungen.

Fernweh: stressfrei mit dem Flieger in den Urlaub

Wer nur sechs Wochen Jahresurlaub hat, versucht seine freien Wochen so effektiv wie möglich zu nutzen. Packt den Stressgeplagten das Fernweh, bucht er kurzerhand einen Flug. Günstige Flüge oder gar All-inclusive-Angebote versprechen einen Traumurlaub in exotischen Gebieten. Doch mit Flug, Übernachtung und Verpflegung allein ist es nicht getan. Gerade Traum-Reiseziele können ins Geld gehen, weil der Tourist so viel wie möglich sehen möchte. Rio de Janeiro mit dem Zuckerhut und der Copacabana, Peru mit Machu Picchu, eine Rundreise durch den Westen der USA oder Thailand, Vietnam und Kambodscha. Manche kombinieren ihren Traumurlaub auch mit dem Glücksspiel, um die Reisekasse zu füllen. Las Vegas mit seinen unzähligen, atemberaubenden Casinos ist ein lohnendes Ziel. In gut 15 Stunden ist der Glücksspieler am Ziel seiner Sehnsucht.

Guten Gewissens fliegen mit Kompensation

Australien am anderen Ende der Welt ist ein beliebtes Reiseziel. Einmal Down Under auf Crocodile Dundees Spuren durch im Outback auf Aborigines treffen. Doch auf dem Weg dorthin bläst das Flugzeug pro Passagier knapp 3 Tonnen in die Luft. Damit liegt er eine Tonne über dem klimaverträglichen jährlichen Durchschnitt. Nun könnte ich nur alle zwei Jahre Fernreisen antreten und hätte es damit kompensiert. Eine andere Möglichkeit ist, für die ausgestoßene CO2-Menge an Umweltprojekte zu spenden. Wer nicht gerade
mit dem Privatjet einen Luxusurlaub antritt, kann direkt bei der Flugbuchung für CO2-Kompensation sorgen. Fluggesellschaften wie Lufthansa und Ryanair bieten dies an. Der Betrag hängt davon ab, wie schnell kompensiert werden soll. Soll das nach Sydney ausgestoßene CO2 in zwei Jahren ausgeglichen sein, kostet das stolze 1.200 Euro. Bei einer Kompensation in 20 Jahren sind es noch 55 Euro. Die CO-Spende für europäische Flugziele ist aufgrund des geringeren Ausstoßes niedriger. Die Spende fließt über gemeinnützige Organisationen in globale Klimaschutzprojekte.

Bewusst fliegen mit umweltfreundlicheren Airlines

Nicht nur die Flugstrecke hat einen Einfluss auf den CO2-Ausstoß, sondern auch die gewählte Fluggesellschaft. Die Unterschiede sind dabei enorm, wie der Airline Index der Klimaschutzorganisation Atmosfair aufdeckt. Hat eine Airline vor allem ältere Maschinen in ihrem Pool, liegt der Pro-Kopf-Ausstoß höher als bei moderneren Flugzeugen. Vorn dabei
bei umweltfreundlicheren Fliegern sind TUI und Condor. Das liegt bei den Ferienfliegern jedoch an der engen Bestuhlung, die den Pro-Kopf-Verbrauch drückt. Positiv auf den CO2-Verbrauch wirkt sich natürlich auch die Auslastung der Maschinen aus. Weit vorn liegt hier Ryanair. Doch die Zukunft liegt nicht allein in Effizienzsteigerungen oder Verzicht. Technologische Innovationen sind notwendig, um einen emissionsfreien Flugverkehr sicherzustellen. Eine große Rolle spielen dabei erneuerbare Energien, wie Windräder, Solarstrom oder Wasserstoff.

 

 

 

 

Flugbegleiter ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl erfordert. Wer diesen Traumberuf ergreifen will, muss eine Vielzahl an Voraussetzungen erfüllen.

Passagiere mit hohen Ansprüchen


Aufgrund der hohen Anzahl von Bewerbern ist die Jobsuche im Luftverkehrsbereich nicht einfach. Vor der Einstellung als Flugbegleiter/in wird die Eignung für diesen Beruf getestet. Dabei müssen alle Voraussetzungen hinsichtlich Körpergröße, Gewicht, Sprachkenntnisse und Bildungsabschluss erfüllt werden, um überhaupt in die engere Auswahl zu gelangen. Oft sind die Chancen auf einen Arbeitsplatz aufgrund der vielen Bewerber gering. Neben Linien- und Chartergesellschaften können deshalb Gesellschaften mit Privatjets eine Alternative sein, um den Berufswunsch Flugbegleiter zu realisieren. Allerdings muss dabei beachtet werden, dass die Grundvoraussetzungen für Stewards und Stewardessen, die in Privatflugzeugen arbeiten möchten, eher noch höher sind. Mit einem Privatjet reisen Kunden, die hohe Ansprüche haben, sodass auch von den Flugbegleitern entsprechende Leistungen erwartet werden. Geschäftsreisende, die unabhängig von den Flugplänen der Liniengesellschaften zu ihren Terminen reisen, haben hohe Erwartungen an Service und Flugbegleitung. Anspruchsvolle Gäste möchten rundum betreut werden oder sie haben Sonderwünsche, die nicht einfach zu erfüllen sind. Diplomatie, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, Konflikte zu entschärfen, gehören zu den Fähigkeiten, über die Flugbegleiter verfügen müssen.

Eigeninitiative, Verantwortungsgefühl und Belastbarkeit


Die Passagiere erwarten einen individuellen Service, der sich an ihren persönlichen Wünschen orientiert. Diese hohen Ansprüche können auch erfahrene Flugbegleiter vor große Herausforderungen stellen. Im Privatflugzeug sind Stewards und Stewardessen persönliche Kundenberater, die stets zur Verfügung stehen müssen. Verglichen mit herkömmlichen Passagierjets verfügen private Flugzeuge über deutlich weniger Sitzplätze, sodass eine individuellere Betreuung möglich ist. Während sich jeder Flugbegleiter im klassischen Jet um mindestens 40 oder 50 Passagiere kümmern muss, betreut man im privaten Jet möglicherweise nur 5 bis 10 Personen. Businessjets werden bei Luftfahrtunternehmen wie cw-jet.de sowohl für geschäftliche und private Reisen gechartert. Die Reiseziele können in Deutschland, Europa oder im außereuropäischen Ausland liegen. Da es sich bei Privatflügen oft um kurzfristige Reisen handelt, wird beim Flugbegleitpersonal viel Flexibilität vorausgesetzt. In der Praxis muss mit Änderungen beim Dienstplan und mit kurzfristigen Einsätzen gerechnet werden. Ebenso wie Linienjets müssen Flugzeuge im privaten Einsatz die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen. Von den Mitarbeitern an Bord wird ein diskreter und vertraulicher Service erwartet. Deshalb wird eine Crew für einen Privatjet besonders sorgfältig ausgewählt. Die Verschwiegenheitspflicht gehört zu den vertraglich geregelten Vorschriften, an die sich Flugbegleiter halten müssen. Außerdem müssen Flugbegleiter bei Privatflügen in der Lage sein, Gourmet-Caterings fachgerecht anzurichten, Cocktails zu mixen und passende Weine zu den Mahlzeiten zu empfehlen. Gute Englischkenntnisse sind im Luftverkehr selbstverständlich. Weitere Fremdsprachen können sich bei einer Flugbegleiter-Bewerbung positiv auswirken. Für einen Job im Privatflieger sind interkulturelle Kompetenzen, ein gepflegtes Äußeres und Freude am Umgang mit Menschen notwendig. Die äußere Erscheinung muss dem Image der Airline entsprechen, sodass es sinnvoll ist, sich vor dem Bewerbungstermin nochmals genau über diese Details zu informieren. Der Beruf ist körperlich sehr anstrengend, auch wenn im Privatflugzeug weniger Passagiere zu betreuen sind. Langstreckenflüge und Zeitverschiebungen fordern ihren Tribut. Deshalb sollte man sich für diese Tätigkeit nur entscheiden, wenn man sehr belastbar ist.

Viele Urlauber ziehen es mittlerweile vor einen Luxusurlaub zu planen, anstatt drei oder vier kleinere Reisen pro Jahr anzutreten. Dabei wünschen sich die meisten Menschen von einem Urlaub Entspannung und Erholung. Der gewisse Hauch Luxus und das besondere Etwas auf einer Urlaubsreise dürfen dabei selbstverständlich nicht fehlen. So gibt es bei der Buchung einer Luxusreise eine Menge Dinge zu beachten. Das Hotel, der Flug und Wellnessmöglichkeiten nehmen dabei einen ganz besonderen Stellenwert ein. Die Ansprüche vieler Urlauber in Deutschland sind im Vergleich zu 20 Jahren deutlich gestiegen. Doch lässt sich der perfekte Urlaub nur selten bei einem Pauschalangebot buchen. Demnach sind Urlauber selbst in der Pflicht die Reisevorbereitung für einen Luxusurlaub zu treffen. Hierbei spielt natürlich auch der Preis eine entscheidende Rolle. Weitere Kriterien für einen Luxusurlaub stellen dabei auch die An- und Abreise dar, sowie die Wahl der Unterkunft. Damit der nächste Urlaub zur echten Luxusreise wird, gilt es auf ein paar wichtige Faktoren zu achten.
Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber erstellt, mit dem es ganz einfach gelingt die nächste Luxusreise vorzubereiten. Vom Flug über die Unterkunft bis hin zu vielen Extras im Urlaub gibt es eine Menge zu planen. So erhalten Sie hier einige praktische Tipps und Tricks, um die nächste Urlaubsreise zu einem unvergesslichen und schönen Erlebnis aufsteigen zu lassen.

Tipp 1: Mit dem Privatjet in den Urlaub fliegen

Für viele Urlauber sind die Tumulte am Flughafen mit großem Stress verbunden und stehen sogar nicht für einen Urlaub der Luxusklasse. So entscheiden sich immer mehr Reisende auf den Flug in einer gewöhnlichen Fluglinie zu verzichten und auf
einen Privatjet für den Luxusurlaub zu setzen. So ist der neuste Trend in Sachen Luxusurlaub das Chartern einer Privatmaschine. Urlauber haben bei der Wahl eines Anbieters für Privatjets wie www.cw-jet.de die Qual der Wahl und finden dabei besonders im Internet ein großes Angebot. In den Urlaub zu fliegen wie Stars und Sternchen lässt dabei viele Reisende schon auf dem Hinflug mit der Luxusreise beginnen. Dabei lässt sich eine Privatmaschine ganz individuell nach den eigenen Wünschen und Terminen reservieren und sorgt bereits auf dem Transfer zu Urlaubsdestination für den gewünschten Luxus.

Tipp 2: Die Wahl der richtigen Unterkunft

Mit der Wahl der Unterkunft steigt und fällt auch der Erfolg eines Luxusurlaubs. An fast jedem Urlaubsort gibt es dabei einige Luxushotels und Wellnessanlagen, die für deutlich mehr Komfort sorgen als in einem gewöhnlichen Hotel einzuchecken. So gilt es sich zunächst einen Überblick von luxuriösen Hotelanlagen und Ferienhäusern zu machen, ehe man sich für die Buchung entscheidet.
Ein eigener Pool, ein privater Wellnessbereich sowie eine Ausstattung der Extraklasse sind keine Seltenheit in Unterkünften aus der höheren Preiskategorie.

Tipp 3: Die Natur genießen

Luxus und Komfort zeigt sich nicht nur durch eine schöne Ausstattung in der Urlaubsunterkunft. Auch schöne Naturgebiete am Urlaubsort versprechen einen den gewünschten Luxus. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine Reise in die Berge oder am Strand plant. Wer abschalten will und sich etwas
Luxus im Urlaub gönnen will, sollte sich nicht scheuen und eine Expedition in die Natur wagen. Hier lassen sich die Energiereserven von Körper und Geist wieder aufladen und versprechen die gewünschte Erholung im Luxusurlaub.

KMit dem Privatjet um die Welt

Das Reisen scheint immer günstiger zu werden. Selbst große Fluggesellschaften bieten heute Flüge für wenig Geld an. Dabei scheint jedem klar zu sein, dass der Reisende Abstriche machen muss. Dafür ist die Anreise an den gewünschten Ort jedoch ziemlich günstig. Ein besonderer Clou ist es jedoch, einen Privatjet zu mieten und kurzerhand viele Ziele auf der Welt anzufliegen. Die Preise für solch ein Abenteuer hingegen halten sich in Grenzen. 

Egal ob Hollywood-Star, Rockstar oder Wirtschaftsboss – sie alle wenden jedes Jahr Unmengen an finanziellen Mitteln auf, um die eigenen Privatjets zu unterhalten. Etwas, das sich der Durchschnittsbürger der breiten Meinung nach, nicht leisten kann. Doch warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Denn heute ist es möglich, mit einer Gruppe von Freunden oder der Familie samt Haustier einen Privatjet zu chartern. Die Kosten liegen in diesem Fall nicht zwingend höher, als wenn eine Anreise mit der Billigairline gebucht wird - und den passenden Flugbegleiter, gibt es als Wunsch dazu. 

Mit Privatflug-Charter ordentlich Geld sparen 

Langes Anstehen, wenig Platz für die eigenen Beine, warten auf das Gepäck: Wer heute mit dem Flieger günstig von A nach B reist, muss oftmals sehr viel Geduld aufbringen. Doch es gibt Alternativen. Denn auch der „gewöhnliche“ Reisende kann in einem Privatjet fliegen. Etwas, das im Allgemeinen lediglich reichen Menschen vorenthalten ist. Das Prinzip dahinter heißt „Empty Leg Flights“. Das sind Flüge, die entstehen, wenn ein Privatflugzeug von dem aktuellen Standort zu einem anderen Ort muss. Dies ist nötig, wenn das Flugzeug neue Passagiere aufnehmen soll oder zur Basis zurückgeholt wird. Dabei lassen sich im Vergleich zu einem normalen Privatflug-Charter schnell 75 Prozent des Preises einsparen. 

Als Beispiel gibt es hier Flüge von Mailand nach Warschau, die 2.600 Euro kosten. Das ist auf den ersten Blick nicht besonders günstig, vergleicht der Reisende die Preise bei Billigairlines. Jedoch sind in dem Privatflugzeug sieben Plätze zu belegen. Wer als große Familie oder als Gruppe fliegt, zahlt pro Kopf gerade einmal etwas über 370 Euro – für einen Flug in einer Challenger 300. Hinzukommt, dass es beim Boarding kein lästiges Anstehen gibt und auch die Gepäckausgabe ausfällt. Der Nutzer reist zum Flughafen an, geht durch die Sicherheitskontrolle und sitzt schnell in seinem Flieger. Dabei hat er Platz für die Beine, viel Freiraum und ist, in diesem Beispielflug, maximal mit sechs anderen unterwegs. 

Doch auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Zwar haben Privatjets im Allgemeinen den Status von Luxus pur mit Champagner, Obst und sonstigen Annehmlichkeiten – das muss jedoch bei diesen Flügen nicht der Fall sein. Manch eine Maschine ist noch nicht einmal mit einer eigenen Toilette ausgestattet. Zudem ist der Reisende auf die angebotene Verbindung sowie den entsprechenden Termin festgelegt. 

Sicherheit und Luxus 

Auf Nummer sicher, gehen Interessierte, wenn sie einen Privatjet in Deutschland chartern. Neben der Freiheit, die Flughäfen sowie den Termin der Reise selbst zu bestimmen, werden hier noch weitere Serviceleistungen offeriert. Damit wird der Flug dann buchstäblich zum puren Luxus – ohne das sich vorher groß gesorgt werden muss. Zudem liegen die Flughäfen in Deutschland sehr günstig, um die pulsierenden Metropolen Europas mit dem Privatjet komfortabel zu erreichen. Die Preise bei dieser Option liegen selbstverständlich höher, als bei den „Empty Leg Flights“. Jedoch reist man eben nur selten mit viel Luxus in den Urlaub.  

 

 

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