Über den Wolken wird der Zeitvertreib für viele Fluggäste zum Knackpunkt. Gerade weil sich im Flugzeug selbst die entferntesten Ziele in knapp einem Tag erreichen lassen, ist Fliegen in den Urlaub oder aus beruflichen Gründen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Das bedeutet aber auch, dass die Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit und der Wahl des Entertainments stärker auffallen als in den Zeiten, als Fliegen noch einen besonderen Status hatte.

 

Als die Lufthansa, die noch heute Deutschlands größte Airline ist, im Jahr 1953 gegründet wurde, zogen sich Fluggäste schick an, um dem besonderen Anlass gerecht zu werden, Stewardess war ein Traumberuf, und Tickets waren extrem teuer und entsprechend elitär. Bonbons wurden in den 50er Jahren auf Silbertabletts serviert, Cocktails auf Wunsch gemixt, und wem die Konversation mit seinem Sitznachbar nicht genügte, der beschäftigte sich bevorzugt mit einem Hochglanzmagazin oder den Wirtschaftsnachrichten in der Zeitung.

 

Mittlerweile gehören 29 Prozent der Bundesbürger zu den Vielfliegern, die zweimal oder öfter im Jahr ins Flugzeug steigen. Im Luftverkehr haben sich weltweit neben den renommierten Traditionslinien Billigflieger etabliert, die an Unterhaltung lediglich das eigene, auf Verkäufe ausgelegte, Bordmagazin und kaum genug Ellbogenfreiheit zum bequemen Lesen bieten.

 

 

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Kostenlose Tageszeitungen, die in den Abfluglounges ausliegen, sind ebenfalls keine Selbstverständlichkeit mehr. Dafür verfügen die meisten Flugzeuge zumindest für lange Strecken über einen eigenen Bildschirm für die meisten Sitze, auf denen außer Fluginformationen auch Filme und Musikvideos gestreamt werden können. Weil kaum jemand ohne sein Smartphone reist und die meisten Passagiere während des Aufenthalts über den Wolken auf ihr bevorzugtes Unterhaltungsgerät nicht verzichten wollen, ziehen viele Fluglinien die Alleskönner im Kleinformat in ihre Überlegungen ein, was das Unterhaltungsprogramm für die Fluggäste betrifft.

 

Einige Gesellschaften haben eigene Apps, über die Bücher und Zeitschriften oder aber auch Filme und TV-Serien heruntergeladen werden können. Im Internet surfen ist über den Wolken ebenfalls möglich, wobei dabei vorab auf die anfallenden Kosten geachtet werden sollte. Sonst kann der Aufenthalt im Web nämlich sehr schnell zum kostspieligen Luxus werden. Hinzu kommt, dass Upload und Download deutlich langsamer als auf festem Boden sein können, so dass beim Surfen mit Verzögerungen und Zusammenbrüchen gerechnet werden muss.

 

Für den Luftverkehr sind deshalb vor allem Spiele geeignet, die vor dem Abflug heruntergeladen werden können und anschließend offline gezockt werden, ob es sich dabei nun darum handelt, auf dem Handy-Bildschirm als Inflight Games eine Runde Monopoly zu spielen oder den Aufenthalt über den Wolken dazu zu nutzen, Blackjack-Regeln zu lernen.

 

Viele Fluglinien setzen inzwischen darauf, dass die meisten Passagiere während des Flugs ihr privates Tablet oder Smartphone griffbereit haben und bevorzugt darüber auf das Inflight-Unterhaltungsprogramm zugreifen. Gesellschaften wie Emirates mit seinem mehrfach preisgekrönten Entertainmentangebot, dass außer Filmen, Musik, Videogames und Radio auch Podcasts und aktuelle Sportberichte umfasst, bietet WLAN bis zu 20 MB kostenlos an. WiFi ist inzwischen bei den meisten Airlines ein fester Bestandteil ihres Angebots, obwohl nicht alle es den Fluggästen kostenlos zur Verfügung stellen.

 

Allerdings sind die Angebote, was das Internet anbelangt, nicht nur von der Datengröße, sondern auch von der Route abhängig, da je nach Hoheitsgebiet die internationalen Regelungen sich unterscheiden können.

 

 

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Was das Angebot an Blockbustern und den neuesten Hits anbelangt, so kann kaum eine Fluggesellschaft noch alle Erwartungen erfüllen. Weil Lizenzen für einen Kinohit kostspielig sind und selbst bei den renommierten Fluglinien mit jedem Cent kalkuliert werden muss, um dem Konkurrenzdruck widerstehen zu können, werden die Kosten genau unter die Lupe genommen.

 

Einige Airlines fangen damit an, Kooperationen mit Streamingdiensten einzugehen. Für die Passagiere bedeutet dass, dass sie sich mit Glück auf dem Weg nach Hongkong oder Bali von Apple Music berieseln lassen oder unterwegs nach New York oder Johannesburg die neueste Staffel ihrer Lieblingsserie auf Netflix oder Amazon Prime streamen können. Dadurch vergeht nicht nur subjektiv die Zeit schneller, ehe der Pilot zur Landung ansetzt, es entsteht auch ein entspannteres Gefühl, weil auf nichts Vertrautes im Inflight-Entertainment verzichtet werden muss.

 

Wer auch hier der Internet-Geschwindigkeit nicht traut und sich davor wappnen will, dass ausgerechnet in der entscheidenden Szene das System einfriert oder zusammenbricht, kann sich bereits vor dem Abflug vorbereiten. Wenn genügend Speicherraum vorhanden ist, können Filme bei den Streamingdiensten heruntergeladen und nach Belieben während des Fluges gestreamt werden.

 

Das bietet sich vor allem an, wenn es im Billigflieger in den Urlaub gehen soll und es entweder gar keinen oder nur einen teuren Zugriff auf das Internet gibt. Das fängt zum Teil schon auf dem Flughafen an, wo mehrstündige Wartezeiten aufgrund von Sparmaßnahmen und Sicherheitskontrollen mittlerweile gang und gäbe sind. Was sich bei einem ein- oder zweistündigen Flug an Langeweile häufig noch akzeptieren lässt, wird bei einem transatlantischen Flug oder gar den 24 Stunden, die es im Schnitt von Deutschland nach Australien dauert, schnell zur Nervenprobe.

 

So sehr sich die meisten Reisenden darauf freuen, im Urlaub endlich mal das schwer verdiente Nichtstun genießen zu können, so ungern fangen die meisten zwangsweise im Flugzeug damit an. Dafür fehlen nicht nur die Silbertabletts und das Gefühl des Außergewöhnlichen aus der Anfangszeit. Die Passagiere in den 50er Jahren mochten stilvoller gekleidet gewesen sein, aber sie waren nicht wie die heutigen Generationen an Zugriff auf Unterhaltung und Informationen rund um die Uhr auf Knopfdruck gewöhnt. Auch neue Gewohnheiten lassen sich schlecht ablegen, wenn es um den Zeitvertreib über den Wolken geht.

 

  

 

 

 

Beim Stichwort Asien denken viele Traveller an exotische Pflanzen, goldene Buddha-Statuen und überfüllte Straßen. Das Wort Luxusurlaub wird selten mit dem Kontinent in Verbindung gebracht. Doch besonders Südostasien gehört in den letzten Jahren zum aufsteigenden Stern im Luxussegment und überzeugt mit exotischen Sternehotels, teures Entertainment und hochwertigem Gourmetessen.

 

 

Luxushotels

 

Südostasien triumphiert mit exklusiven Luxushotels, die sowohl Service auf Topniveau als auch exotisches Ambiente anbieten. Regionale Baustile, exotische Naturelemente und kulturelle Besonderheiten sind feste Einheiten im Erscheinungsbild der Sternehotels, was vollkommen neuartig auf Europäer wirkt und schon im vorneherein ein spezielles Aufenthaltserlebnis garantiert. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Wellness- und Spa-Angebote der Resorts. Diese basieren auf fernöstliche Heilprinzipien, die Geist, Körper und Kosmos im Einklang betrachten, auf die Selbstheilungskräfte des Menschen vertrauen und die Selbstfindung wertschätzen. Die praktische Anwendung dieser Leitbilder finden die Hotelgäste in zahlreichen fernöstlichen Anwendungen und Praktiken, die von Thai-Massagen bis hin zu Qi-Gong-Programmen reichen. Dabei können die Besucher sicher gehen, dass sie von hochprofessionellen Mitarbeitern ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen betreut werden.

 

Beispiele für solche ein Urlaubsparadiese sind das „Dhara Dhevi Chiang Mai Resort“ in Thailand sowie das „Rimba Jimbaran Bali“ in Indonesien. Beeinflusst vom reichen Kulturerbe überraschen die Hotelkomplexe mit einem eleganten Design sowohl im Außenbereich als auch in der Inneneinrichtung. Architektonische Elemente aus der Kolonialzeit und religiöse Symbole, verbunden mit modernem Komfort, verstärken zusätzlich die Einzigartigkeit der Anlagen. Im Servicebereich steht das Motto Heilung im Vordergrund und verspricht geistige und körperliche Regeneration mit Hilfe von moderner Diagnostik und lokalen Heilmethoden.

 

Luxuriöses Entertainment mit Golf und Gaming

 

Im Bereich Entertainment setzt Südostasien auf teure, aber stilvolle Freizeitevents. Hoch im Kurs sind Golfclubs und -plätze, die wie Pilze aus dem Boden schießen und Luxusurlauber eine außergewöhnliche Spielerfahrung in exotischer Natur versprechen. Hervorragende Infrastruktur, hochmoderne Einrichtungen sowie nach internationalen Vorlagen angelegten Golfanlagen garantieren dabei den permanenten Spaß beim Spielen. Topdestination hierfür sind Thailand, Südchina und Indonesien, die unabhängig vom Erfahrungsgrad jedem Sportler entspannende Momente zwischen idyllischen Landschaften zusichern.

 

Wer eine Luxusreise nach Asien plant, sollte zudem einen kurzen Aufenthalt in Macau, dem Las Vegas von China, in Betracht ziehen. Die Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China heißt jährlich Millionen Zocker willkommen und macht den Thron von Las Vegas, vor allem im Luxussegment, streitig. Alles in Macau ist höher, größer und vor allem teurer. Im Vergleich zu der Wüstenstadt müssen Gäste für Unterkunft, Essen und Spieleinsätze mit doppelt oder dreifach höheren Preisen rechnen. Doch es lohnt sich. Macau überzeugt mit perfekt funktionierender Infrastruktur und Dienstleistungsservice. Die Casinobesucher sind größtenteils reiche Geschäftsmänner, Profispieler und ehrgeizige Asiaten, die ihr Können am Spieltisch testen möchten. Überfüllte Räume mit lauten Gästen zählen zu den Ausnahmefällen. Leidenschaftliche Spieler, die keine Angst haben auch auf größere Summen zu setzen, sind hier genau richtig.

 

 

Asiatische Haut Cuisine

 

Natürlich darf im Luxusurlaub hochwertiges Gourmetessen nicht fehlen. Auch diesbezüglich werden die reichen Traveller nicht enttäuscht. Die Nobelrestaurants von Südostasien überraschen Feinschmecker mit innovativem Food, das raffiniert unterschiedliche Elemente aus den Weltküchen miteinander vereint. Die Auswahl ist groß. Die Liste der besten Restaurants von Asien, welche jährlich von Gastronomieexperten zusammengestellt wird, ist ein exzellentes Handbuch, um das passende Etablissement für sich zu entdecken. Dieses Jahr wird die Liste vom „Odette“ in Singapur angeführt. Chefkoch ist der Franzose Julien Royer, der die Eleganz der französischen Küchenkunst mit frischen asiatischen Zutaten kombiniert und dadurch seinen Besuchern in den hellen Räumen seines Restaurants unvergessliche Genussmomente beschert. Auf Platz Zwei der Liste befindet sich „The Chairman“. Das Restaurant aus Hong Kong setzt auf die chinesische Traditionsküche und berücksichtigt dabei längst vergessene Luxuszutaten aus Südchina sowie alteingesessene Kochmethoden. Das Endresultat ist ein hochgradig leckeres Menü, das „The Chairman“ zu einem der besten Restaurants von Asien macht.

 

Südostasien ist die perfekte Destination für Reisende, die nicht auf Luxus und Glamour verzichten wollen, aber sich dennoch neuartige Urlaubserfahrungen wünschen. Bereits beim Unterkunftsauswahl werden diese Erwartungen erfüllt. Neben exotischem Ambiente bieten asiatische Sternehotel makellosem Service und ausgefeilten Entspannungsprogramme nach fernöstlichen Prinzipien, die keinen Wunsch offen lassen. In Bezug auf Entertainment stechen das Golfspiel und Gaming hervor, die wie das Gourmetessen in Asien eine eigene Kultur entwickelt haben. Falls also eine Luxusreise mit ausgefeiltem Verwöhnprogramm auf den Plan steht, wird ein Aufenthalt in Südostasien keinen Traveller enttäuschen.

 

 

 

 

 

Viele Urlauber ziehen es mittlerweile vor einen Luxusurlaub zu planen, anstatt drei oder vier kleinere Reisen pro Jahr anzutreten. Dabei wünschen sich die meisten Menschen von einem Urlaub Entspannung und Erholung. Der gewisse Hauch Luxus und das besondere Etwas auf einer Urlaubsreise dürfen dabei selbstverständlich nicht fehlen. So gibt es bei der Buchung einer Luxusreise eine Menge Dinge zu beachten. Das Hotel, der Flug und Wellnessmöglichkeiten nehmen dabei einen ganz besonderen Stellenwert ein. Die Ansprüche vieler Urlauber in Deutschland sind im Vergleich zu 20 Jahren deutlich gestiegen. Doch lässt sich der perfekte Urlaub nur selten bei einem Pauschalangebot buchen. Demnach sind Urlauber selbst in der Pflicht die Reisevorbereitung für einen Luxusurlaub zu treffen. Hierbei spielt natürlich auch der Preis eine entscheidende Rolle. Weitere Kriterien für einen Luxusurlaub stellen dabei auch die An- und Abreise dar, sowie die Wahl der Unterkunft. Damit der nächste Urlaub zur echten Luxusreise wird, gilt es auf ein paar wichtige Faktoren zu achten.
Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber erstellt, mit dem es ganz einfach gelingt die nächste Luxusreise vorzubereiten. Vom Flug über die Unterkunft bis hin zu vielen Extras im Urlaub gibt es eine Menge zu planen. So erhalten Sie hier einige praktische Tipps und Tricks, um die nächste Urlaubsreise zu einem unvergesslichen und schönen Erlebnis aufsteigen zu lassen.

Tipp 1: Mit dem Privatjet in den Urlaub fliegen

Für viele Urlauber sind die Tumulte am Flughafen mit großem Stress verbunden und stehen sogar nicht für einen Urlaub der Luxusklasse. So entscheiden sich immer mehr Reisende auf den Flug in einer gewöhnlichen Fluglinie zu verzichten und auf
einen Privatjet für den Luxusurlaub zu setzen. So ist der neuste Trend in Sachen Luxusurlaub das Chartern einer Privatmaschine. Urlauber haben bei der Wahl eines Anbieters für Privatjets wie www.cw-jet.de die Qual der Wahl und finden dabei besonders im Internet ein großes Angebot. In den Urlaub zu fliegen wie Stars und Sternchen lässt dabei viele Reisende schon auf dem Hinflug mit der Luxusreise beginnen. Dabei lässt sich eine Privatmaschine ganz individuell nach den eigenen Wünschen und Terminen reservieren und sorgt bereits auf dem Transfer zu Urlaubsdestination für den gewünschten Luxus.

Tipp 2: Die Wahl der richtigen Unterkunft

Mit der Wahl der Unterkunft steigt und fällt auch der Erfolg eines Luxusurlaubs. An fast jedem Urlaubsort gibt es dabei einige Luxushotels und Wellnessanlagen, die für deutlich mehr Komfort sorgen als in einem gewöhnlichen Hotel einzuchecken. So gilt es sich zunächst einen Überblick von luxuriösen Hotelanlagen und Ferienhäusern zu machen, ehe man sich für die Buchung entscheidet.
Ein eigener Pool, ein privater Wellnessbereich sowie eine Ausstattung der Extraklasse sind keine Seltenheit in Unterkünften aus der höheren Preiskategorie.

Tipp 3: Die Natur genießen

Luxus und Komfort zeigt sich nicht nur durch eine schöne Ausstattung in der Urlaubsunterkunft. Auch schöne Naturgebiete am Urlaubsort versprechen einen den gewünschten Luxus. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine Reise in die Berge oder am Strand plant. Wer abschalten will und sich etwas
Luxus im Urlaub gönnen will, sollte sich nicht scheuen und eine Expedition in die Natur wagen. Hier lassen sich die Energiereserven von Körper und Geist wieder aufladen und versprechen die gewünschte Erholung im Luxusurlaub.

 

Bereits vor Corona war Urlaub mit dem Flugzeug in den Schlagzeilen. Insbesondere Kurztrips ins Ausland, wie nach Barcelona oder Venedig kamen nicht gut weg. Flugzeuge belasten das Klima, weil sie viel CO2 in die Atmosphäre blasen. Zumindest den Trend zu Kurztrips scheint Corona umgekehrt zu haben. Eine Analyse der Unternehmensberatung McKinsey bestätigt, dass die Deutschen wieder einen längeren Haupturlaub planen. Doch sind künftig Flugreisen überhaupt noch guten Gewissens möglich? Wir sagen ja und erläutern unter welchen Bedingungen.

Fernweh: stressfrei mit dem Flieger in den Urlaub

Wer nur sechs Wochen Jahresurlaub hat, versucht seine freien Wochen so effektiv wie möglich zu nutzen. Packt den Stressgeplagten das Fernweh, bucht er kurzerhand einen Flug. Günstige Flüge oder gar All-inclusive-Angebote versprechen einen Traumurlaub in exotischen Gebieten. Doch mit Flug, Übernachtung und Verpflegung allein ist es nicht getan. Gerade Traum-Reiseziele können ins Geld gehen, weil der Tourist so viel wie möglich sehen möchte. Rio de Janeiro mit dem Zuckerhut und der Copacabana, Peru mit Machu Picchu, eine Rundreise durch den Westen der USA oder Thailand, Vietnam und Kambodscha. Manche kombinieren ihren Traumurlaub auch mit dem Glücksspiel, um die Reisekasse zu füllen. Las Vegas mit seinen unzähligen, atemberaubenden Casinos ist ein lohnendes Ziel. In gut 15 Stunden ist der Glücksspieler am Ziel seiner Sehnsucht.

Guten Gewissens fliegen mit Kompensation

Australien am anderen Ende der Welt ist ein beliebtes Reiseziel. Einmal Down Under auf Crocodile Dundees Spuren durch im Outback auf Aborigines treffen. Doch auf dem Weg dorthin bläst das Flugzeug pro Passagier knapp 3 Tonnen in die Luft. Damit liegt er eine Tonne über dem klimaverträglichen jährlichen Durchschnitt. Nun könnte ich nur alle zwei Jahre Fernreisen antreten und hätte es damit kompensiert. Eine andere Möglichkeit ist, für die ausgestoßene CO2-Menge an Umweltprojekte zu spenden. Wer nicht gerade
mit dem Privatjet einen Luxusurlaub antritt, kann direkt bei der Flugbuchung für CO2-Kompensation sorgen. Fluggesellschaften wie Lufthansa und Ryanair bieten dies an. Der Betrag hängt davon ab, wie schnell kompensiert werden soll. Soll das nach Sydney ausgestoßene CO2 in zwei Jahren ausgeglichen sein, kostet das stolze 1.200 Euro. Bei einer Kompensation in 20 Jahren sind es noch 55 Euro. Die CO-Spende für europäische Flugziele ist aufgrund des geringeren Ausstoßes niedriger. Die Spende fließt über gemeinnützige Organisationen in globale Klimaschutzprojekte.

Bewusst fliegen mit umweltfreundlicheren Airlines

Nicht nur die Flugstrecke hat einen Einfluss auf den CO2-Ausstoß, sondern auch die gewählte Fluggesellschaft. Die Unterschiede sind dabei enorm, wie der Airline Index der Klimaschutzorganisation Atmosfair aufdeckt. Hat eine Airline vor allem ältere Maschinen in ihrem Pool, liegt der Pro-Kopf-Ausstoß höher als bei moderneren Flugzeugen. Vorn dabei
bei umweltfreundlicheren Fliegern sind TUI und Condor. Das liegt bei den Ferienfliegern jedoch an der engen Bestuhlung, die den Pro-Kopf-Verbrauch drückt. Positiv auf den CO2-Verbrauch wirkt sich natürlich auch die Auslastung der Maschinen aus. Weit vorn liegt hier Ryanair. Doch die Zukunft liegt nicht allein in Effizienzsteigerungen oder Verzicht. Technologische Innovationen sind notwendig, um einen emissionsfreien Flugverkehr sicherzustellen. Eine große Rolle spielen dabei erneuerbare Energien, wie Windräder, Solarstrom oder Wasserstoff.

 

 

 

 

Flugbegleiter ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl erfordert. Wer diesen Traumberuf ergreifen will, muss eine Vielzahl an Voraussetzungen erfüllen.

Passagiere mit hohen Ansprüchen


Aufgrund der hohen Anzahl von Bewerbern ist die Jobsuche im Luftverkehrsbereich nicht einfach. Vor der Einstellung als Flugbegleiter/in wird die Eignung für diesen Beruf getestet. Dabei müssen alle Voraussetzungen hinsichtlich Körpergröße, Gewicht, Sprachkenntnisse und Bildungsabschluss erfüllt werden, um überhaupt in die engere Auswahl zu gelangen. Oft sind die Chancen auf einen Arbeitsplatz aufgrund der vielen Bewerber gering. Neben Linien- und Chartergesellschaften können deshalb Gesellschaften mit Privatjets eine Alternative sein, um den Berufswunsch Flugbegleiter zu realisieren. Allerdings muss dabei beachtet werden, dass die Grundvoraussetzungen für Stewards und Stewardessen, die in Privatflugzeugen arbeiten möchten, eher noch höher sind. Mit einem Privatjet reisen Kunden, die hohe Ansprüche haben, sodass auch von den Flugbegleitern entsprechende Leistungen erwartet werden. Geschäftsreisende, die unabhängig von den Flugplänen der Liniengesellschaften zu ihren Terminen reisen, haben hohe Erwartungen an Service und Flugbegleitung. Anspruchsvolle Gäste möchten rundum betreut werden oder sie haben Sonderwünsche, die nicht einfach zu erfüllen sind. Diplomatie, Menschenkenntnis und die Fähigkeit, Konflikte zu entschärfen, gehören zu den Fähigkeiten, über die Flugbegleiter verfügen müssen.

Eigeninitiative, Verantwortungsgefühl und Belastbarkeit


Die Passagiere erwarten einen individuellen Service, der sich an ihren persönlichen Wünschen orientiert. Diese hohen Ansprüche können auch erfahrene Flugbegleiter vor große Herausforderungen stellen. Im Privatflugzeug sind Stewards und Stewardessen persönliche Kundenberater, die stets zur Verfügung stehen müssen. Verglichen mit herkömmlichen Passagierjets verfügen private Flugzeuge über deutlich weniger Sitzplätze, sodass eine individuellere Betreuung möglich ist. Während sich jeder Flugbegleiter im klassischen Jet um mindestens 40 oder 50 Passagiere kümmern muss, betreut man im privaten Jet möglicherweise nur 5 bis 10 Personen. Businessjets werden bei Luftfahrtunternehmen wie cw-jet.de sowohl für geschäftliche und private Reisen gechartert. Die Reiseziele können in Deutschland, Europa oder im außereuropäischen Ausland liegen. Da es sich bei Privatflügen oft um kurzfristige Reisen handelt, wird beim Flugbegleitpersonal viel Flexibilität vorausgesetzt. In der Praxis muss mit Änderungen beim Dienstplan und mit kurzfristigen Einsätzen gerechnet werden. Ebenso wie Linienjets müssen Flugzeuge im privaten Einsatz die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen. Von den Mitarbeitern an Bord wird ein diskreter und vertraulicher Service erwartet. Deshalb wird eine Crew für einen Privatjet besonders sorgfältig ausgewählt. Die Verschwiegenheitspflicht gehört zu den vertraglich geregelten Vorschriften, an die sich Flugbegleiter halten müssen. Außerdem müssen Flugbegleiter bei Privatflügen in der Lage sein, Gourmet-Caterings fachgerecht anzurichten, Cocktails zu mixen und passende Weine zu den Mahlzeiten zu empfehlen. Gute Englischkenntnisse sind im Luftverkehr selbstverständlich. Weitere Fremdsprachen können sich bei einer Flugbegleiter-Bewerbung positiv auswirken. Für einen Job im Privatflieger sind interkulturelle Kompetenzen, ein gepflegtes Äußeres und Freude am Umgang mit Menschen notwendig. Die äußere Erscheinung muss dem Image der Airline entsprechen, sodass es sinnvoll ist, sich vor dem Bewerbungstermin nochmals genau über diese Details zu informieren. Der Beruf ist körperlich sehr anstrengend, auch wenn im Privatflugzeug weniger Passagiere zu betreuen sind. Langstreckenflüge und Zeitverschiebungen fordern ihren Tribut. Deshalb sollte man sich für diese Tätigkeit nur entscheiden, wenn man sehr belastbar ist.

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